OMI ALARM

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Lesung mit Konstanze Breitebner
Text: Susanne Felicitas Wolf
Musik: Joe Pinkl

 

Helen Hampinger, Top-Anwältin in den besten Jahren, klug, unabhängig, selbstbewusst hat sich aus früheren privaten Dramen befreit und lebt ihr Leben – freizügig und uneingeschränkt. Ein jüngerer Liebhaber, eine patente Tochter und ein riesiger Hund namens Pudding – ihre Familie ist klein, aber wunderbar. Überhaupt ist alles wunderbar ... bis ihre Tochter ihr eine überraschende Mitteilung macht.
Das, was Helen nie wollte tritt ein: eine Nachfahrin kündigt sich an. Ihre Tochter wird rund und immer runder und Helen beschließt, sich diesen anderen Umständen vehement zu entziehen … Omi Alarm Stufe ROT.

Publikumsliebling Konstanze Breitebner schlüpft eine knappe Stunde lang in die Rolle einer starken, lebenstüchtigen, liebenswert kauzigen Frauenfigur und gewährt Einblicke in einen besonderen Lebensabschnitt. Mit Humor und Liebe portraitiert sie  Helen und alle Mitglieder des inneren und äußeren Familien -und Freundeskreises und sorgt für zahllose Lacher.

Nach langjähriger gemeinsamer Zusammenarbeit hat Susanne Felicitas Wolf Konstanze Breitebner nun eine neue Rolle auf den Leib geschrieben.
Omi Alarm – erzählt eine besondere Familiengeschichte, witzig, turbulent, berührend, pointiert – ein leichtfüßig feines Unterhaltungsprogramm für jede Jahreszeit.

Premiere: 17. 7. 2021, Summerstage, Wien.

Konstanze Breitebner
In Wien geboren, begann Konstanze Breitebner am Wiener Ensemble Theater ihre berufliche Laufbahn als Schauspielerin. 1983 wurde sie ans Wiener Volkstheater engagiert, die 1990er-Jahre verbrachte sie in Engagements in Bonn und Frankfurt. 1998 kehrte sie nach Wien ans Theater in der Josefstadt zurück. Sie wirkte in vielen Kino, TV Filmen und Serien mit, unter anderen – Der Salzbaron, Julia, eine ungewöhnliche Frau, Tatort, Spatz in der Hand.

KB schreibt aber auch fürs Theater: 2013 die Beziehungskomödie „Don´t Schatzi me!“
uraufgeführt, 2015 dann das Kabarett „Schneckenjagen“.                                                          
Mit ihrem Theater Solo von Susanne Felicitas Wolf „Madame Johann Strauss“ die Ehefrauen des Walzerkönigs ist sie seit drei Jahren on Tour.                     2017 war sie Mitbegründerin des „Uhudler Landestheaters“ im Südburgenland.

Das Debüt als Drehbuchautorin gab sie mit dem TV-Film "Paradies in den Bergen" (2009), nach „Meine Tochter nicht“ (Romy nominiert) intensivierte sie diesen zweiten Beruf.  „Die Fremde und das Dorf“  wurde 2015 mit der ROMY bestes TV Drehbuch ausgezeichnet, daraus enstand die Dorf Triologie. 2017 wurde ihr Buch zum Landkrimi Südburgenland (orf+zdf) „Grenzland“ rund um Güssing verfilmt und die TV Reihe  „Dennstein§Schwarz“ (orf+ard) mit Maria Happel und Martina Ebn gestartet. Für den ersten Teil erhielt sie die dritte Romy Nominierung. 2019 wurden „Dennstein§Schwarz“ II+III verfilmt, Dez. 2019 wurde
„Pro bono, was sonst?“ und am 1. Mai 2020 „Rufmord“ in ORF2 mit besten Quoten ausgestrahlt.

2020 war KB unter den GewinnerInnen eines Drehbuchwettbewerbs des Wirtschaftsministeriums

„Heldinnen in Serie“ mit ihrem Projekt „800Gramm Leben“.


Im Auftrag von Gaumontfilm arbeitet sie zZ an einem Roman „Berge versezten“  

Die Schauspierlerin übernimmt auch diverse Präsentationen; seit 2010 die Aids Charity Gala, die Diversity Gala, den Schauspiel-Preis der Diagonale, alljährlich die Gala „Eine Stadt ein Buch“ in Wien und weitere Events. Ab 2018 die Pink Ribbon Galas im Südburgenland.
Herzensangelegenheit ist ihr die alljährliche Begrüßung der internationalen Delegationen am Gedenktag zur Befreiung im ehem. KZ Mauthausen, die 2020 am 10.Mai virtuell stattfand und auf ORF III ausgestrahlt wurde.  Ihre Präsentation der Wanderausstellung der ÖBB "Verdrängte Jahre - Bahn und Nationalsozialismus“ begann in Österreich, ging nach Brüssel, Tel Aviv und Mauthausen im Gedenkjahr - seit Jahren eine spannende, berührende Reise. Nächste Station: Haus der Geschichte in Wien.
 
Konstanze Breitebner ist mit Drehbuchautor Peter Mazzuchelli verheiratet, die beiden haben eine Tochter, Laura.

Susanne Felicitas Wolf
Susanne Felicitas Wolf, in Mainz, lebt seit 1982 in Wien. Sie schreibt Stücke, Dramatisierungen, Libretti. Projekte mit/für (Auswahl): Schauspielhaus Wien (u. a. Prosafassung, Medea; Regie: Barrie Kosky), Komische Oper Berlin (u. a. Textfassung Monteverdi-Zyklus, Regie: Barrie Kosky, G. F. Händel, Poros, Regie: Harry Kupfer, Libretto, Michael Ende: Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Musik: Elena Kats-Chernin, Regie: Christian v. Götz), Theater in der Josefstadt (Dramatisierungen: Der Weg ins Freie; Der Engel mit der Posaune, Regie: Janusz Kica), Volkstheater Wien, Schauspielhaus Graz, Tiroler Landestheater Innsbruck, Philharmonie Luxembourg, Sommerspiele Melk u.a. Die Päpstin (Regie: Alexander Hauer). Im Auftrag von Konstanze Breitebner entstand das Projekt Madame Johann Strauss. Omi-Alarm ist die Fortsetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Wir freuen uns auf Ihre Anfragen! Der Abend ist ab sofort verfügbar.

 

Termine:

15. September 2022 Theaterzyklus Hartberg