Erich Schleyer liest Loriot

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Loriot sagt: “Dramatische Werke soll es etwa seit mehr als 2000 Jahren geben, man spielte oft den ganzen Tag lang. Infolge mannigfaltiger Belastung durch Beruf, Familie und Freizeit ist der moderne Mensch jedoch kaum mehr imstande, sich auf ein mehrstündiges Bühnenwerk zu konzentrieren. Aus diesem Grunde überschreitet so gut wie keines meiner Dramen eine Länge von fünf Minuten. Damit sind sie dem biologischen Rhythmus von Menschen und weißen Mäusen angepasst!“


Bülow-Kenner wissen, Loriot hat uns aufs Maul geschaut und hat sich zugleich, mit tausend Gesichtern, unter uns gemischt und uns seine Worte in den Mund gelegt…

Termine:

28. November 2018

mit der Jeunesse in Innsbruck

22. Februar 2019

mit der Jeunesse in Schwaz

Wir  wollen Loriot, den Schriftsteller mit  „Szenen einer Ehe“, politischen Reden, Kochrezepten, Liebesbriefen oder dem legendären Opernführer zum Klingen bringen. Und! Sollen Hunde Fernsehen?


Der Abend hat nach 45 Minuten eine Pause und amüsiert dann weitere 40 Minuten. Viel Vergnügen! Wünscht Erich Schleyer

 

Dazu spielen SainMus, Clemens und Philipp, ein kammermusikalisches Duo, Cello und Gitarre, in ihrer ganz eigenen Klangwelt. Unterwegs auf dem schmalen Grat zwischen Improvisation und Komposition, eine seltene, eine eigenwillige, eine spannende Kombination.

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