How to hear a Painting

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„How To Hear A Painting“ umfasst zwölf Songs (plus zehn Interludes) und wurde von den Alten Meistern inspiriert.

Die konzertante Umsetzung der Begegnung Pop und Malerei mündete am 28. Februar 2020 in eine audiovisuelle Reise im Schauspielhaus des Staatsschauspiels Dresden. Und weil Woods of Birnam eben seit jeher Woods of Birnam sind, ist auch dieses Projekt wieder voll von Videoprojektionen, Licht- und Toninstallationen, Chor- und Spracheinlagen und jeder Menge popmusikalischer Kunststücke, die alle Sinne ansprechen.

Das dazugehörige Album „How To Hear A Painting“ als synästhetisches Gesamtkunstwerk macht die große Kunst der Alten Meister hörbar und sinnlich. Ob mit dem Opener „The Wind“ zu Hendrick Jacobsz. Dubbels (1621–1707) Seestück oder „The Machine“, das Juno in der Unterwelt von Jan Brueghel d.Ä. (1568–1625) und Hans Rottenhammer (1564–1625) als Assoziationsgrundlage nutzt – Woods of Birnam und ihr viertes Werk „How To Hear A Painting“, welches im März 2020 veröffentlicht wurde, sind ein Ereignis der besonderen und etwas anderen Art.

Pressestimmen:
"Begeisterungsböen fegten durch den Saal (...) Jammerschade wäre es, käme diese aufwendige Produktion nicht noch einmal auf die Bühne!“ -SächsischeZeitung

"Breitwand-Pop, der vor allem durch eine unfassbare Wandlungsfähigkeit berauscht und ständig zwischen Neoklassik, kratzigem Indie und durchaus verspieltem Elektro pendelt. (...) Woods of Birnam zeigen, wie man Kunstwerke hör- und fühlbar macht." -DPD

"Woods Of Birnam haben mir „How To Hear A Painting“ ein kleines Gesamtkunstwerk abgeliefert.“ -Kultu-Port Kulturmagazin

"Opulent und Sinnes-satt." -MDR Kultur

"Ein irres, vielschichtiges, geniales Konzeptalbum!“ -Luserlounge.de

Besetzung:
Gesang, Keyboard: Christian Friedel
Gitarre, Gesang: Philipp Makolies
Bass, Gesang: Uwe Pasora
Schlagzeug: Christian Grochau
Keyboard, Gesang: Onno Dreier
Saxofon: Karl Helbig

Musik: Woods of Birnam
Bühne: Hannah Rolland
Creative Director & Animation: Clemens Walter
Videoart & Animation: Roman Hagenbrock, Vanessa Dahl
Licht: Johannes Zink
Ton: Torsten Staub

Christian Friedel
Christian Friedel, bekannt als Theaterschauspieler am Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsschauspiel Dresden und Deutschen Theater Göttingen und durch Hauptrollen in preisgekrönten Filmen wie "Das weiße Band" (2009), "Die Dasslers" (2016) die Geschichte der Adidas Brüder und "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (2021) und durch Auftritte in den Serien "Babylon Berlin", "Das Parfum" und "Tatort", beeindruckt Publikum und Kritiker gleichermaßen. In der Band Woods of Birnam ist er als Sänger, Pianist und Frontmann zu hören.

Woods of Birnam
Woods of Birnam wurde 2011 gegründet als Christian Friedel die Musiker von POLARKREIS 18 ("Allein Allein") Uwe Pasora, Philipp Makolies, Ludwig Bauer und Christian Grochau kennenlernte.
Einem größeren Publikum dürfte Woods of Birnam durch die Titelmelodie des Til-Schweiger-Film "Honig im Kopf" und der Filmmusik für "Babylon Berlin" bekannt geworden sein.

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